Dr Alexander Michel x Heidi, auf einen Blick
„Ich bekomme sofort einen vollständigen Bericht und brauche nur 30 Sekunden zur Fertigstellung.“ — Dr. Alexander Michel, Phlebologe, Lymphologe & Gefäßchirurg
Wichtigste Ergebnisse:
- Bis zu 60 Minuten Zeitersparnis pro Tag
- Echtzeit-Dokumentation statt Diktat-Stau
- Effizienzsteigerung im Team und beschleunigtes Onboarding neuer Fachärzt:innen
- Höheres Patientenvertrauen durch Blickkontakt im Gespräch
- Verbesserte Dokumentationsqualität und juristische Sicherheit
Vielleicht kennen Sie diese Herausforderungen auch:
- Nacharbeit und Diktat-Staus verzögern Arztbriefe und Befunde
- Fachkräftemangel im Backoffice bremst den gesamten Praxisablauf
- Standard-Bausteine decken individuelle Patientenverläufe nicht ab
- Ärzt:innen müssen nach Feierabend nachdokumentieren
- Schwierigkeit, digitale Lösungen ins Team einzuführen
Hintergrund
Alexander Michel ist Phlebologe, Lymphologe und Gefäßchirurg am MVZ Markgrafenresidenz in Pommelsbrunn – einem traditionsreichen Zentrum mit über 40 Jahren Erfahrung in der phlebologischen und lymphologischen Versorgung.
Als erfahrener Gefäßchirurg und Phlebologe kombiniert er medizinische Exzellenz mit innovativer Technologiekompetenz, um Praxen fit für die Zukunft zu machen.
Im MVZ Markgrafenresidenz treibt er gezielt die Einführung künstlicher Intelligenz (KI) in der Praxisverwaltung und Dokumentation voran – mit messbaren Ergebnissen für Effizienz, Qualität und Patientenbindung.
Sein Ziel: medizinische Qualität mit moderner Technologie zu verbinden – damit Ärzt:innen wieder mehr Zeit für Menschen statt für Papierarbeit haben.
Herausforderungen
Hoher Dokumentationsaufwand im Alltag „Ich habe die Berichte diktiert, das Band zur Schreibkraft gegeben – eine Woche später kam die Liste zur Korrektur. Das war Horror.“ → Nacharbeit und mehrtägige Verzögerungen belasteten den Praxisbetrieb.
Personalmangel im Backoffice „Wir sind sieben Ärzte, aber es gibt kaum Fachkräfte, die noch Schreibarbeit übernehmen wollen. Alles läuft am Limit.“ → Das Team war durch Tipparbeit statt Patientenversorgung gebunden.
Unflexible Systeme „Unsere alten Programme konnten nur Standardbausteine – individuelle Verläufe mussten wir komplett neu tippen.“ → Wenig Flexibilität bei Primär- und Erstpatient:innen.
Lösung
Dr. Michel entdeckte Heidi bei der Suche nach „einem kleinen digitalen Schritt ohne große Umstellung“.Nach wenigen Tagen war klar: Heidi passt perfekt zum Praxisalltag.
Heidi im Einsatz:
- Erstvorstellungen und Primärpatient:innen
- Duplex- und Gefäßbefunde (Aorta, Carotis, periphere Arterien)
- Therapiepläne und Standardprotokolle (z. B. Thrombose-Behandlung)
- Interne Teamsitzungen zur Fallbesprechun
Lieblingsfunktionen:
- Automatische Berichtserstellung
- Freihändiges Mitsprache-System mit medizinischen Bausteinen
- Multisprachige Erkennung (Deutsch + Englisch)
- Mobile Nutzung, ohne feste Installation
Wirkung
Mehr Zeit für Patient:innen
Entlastung des Teams
Fokus auf den Patienten
Qualität und Rechtssicherheit
Zentrale Ergebnisse:
- Bis zu 60 Minuten Zeitersparnis pro Tag
- Echtzeit-Dokumentation statt Nacharbeit
- Entlastung des Teams durch automatische Transkription
- Besseres Patientenvertrauen durch Augenkontakt
- Höhere Dokumentationsqualität und rechtliche Absicherung
Unerwarteter Zusatznutzen
„Neue Kolleginnen und Kollegen sind sofort produktiv. Sie müssen keine Bausteine kennen oder lange eingearbeitet werden“
→ Schnelleres Onboarding für angestellte Ärzt:innen und Assistenzärzte.
Was kommt als Nächstes?
Das MVZ plant, Heidi noch breiter einzusetzen – von Telefonnotizen bis zu Aufklärungsgesprächen.Zudem teilt Alexander Michel seine Erfahrungen zunehmend auf Fachveranstaltungen und Kongressen – als Sprecher zu den Themen Digitalisierung, KI und Effizienz in der Gefäßmedizin.






