Neurologicum Bremen x Heidi auf einen Blick
„Es ist einfach eine große Erleichterung, die Dokumentation wird einem abgenommen.“ - Dr. Matthias von Mering, Facharzt für Neurologie, Neurologicum Bremen
Wichtigste Ergebnisse:
- Bis zu 2 Stunden Zeitersparnis täglich durch automatisierte Dokumentation
- Deutlich mehr Blickkontakt und Gesprächsqualität mit Patient:innen
- Vollständige und forensisch nachvollziehbare Dokumentation
- Höhere Patientenzufriedenheit und Vertrauen in digitale Medizin
- Verbesserte Team-Workflows durch klare, strukturierte Notizen
Vielleicht kennen Sie diese Herausforderungen auch:
- Stapelweise Vorbefunde und Zettelarbeit vor jedem Termin
- Zeitverlust durch fehleranfällige Spracherkennung und Copy-Paste-Prozesse
- Schwierigkeit, Patientenhistorien lückenlos nachzuvollziehen
- Zu viel Bildschirm, zu wenig Begegnung
Hintergrund
Dr. Matthias von Mering ist Facharzt für Neurologie und gründete nach Jahren in leitenden Krankenhauspositionen eine neue neurologische Klinik im Klinikum Bremen Nord. Heute leitet im Team das Neurologicum Bremen mit Neurolog:innen und Psychiater:innen. Sein Anspruch: höchste medizinische Qualität und gleichzeitig mehr Zeit für den Menschen.
Herausforderungen
Berge von Vorbefunden und Dokumentationspflichten
Die Praxis arbeitet mit komplexen multimorbiden Fällen, von MS bis Myasthenie. Eine lückenlose Dokumentation ist nicht nur medizinisch, sondern auch abrechnungstechnisch und rechtlich essentiell.
Weniger Augenkontakt, mehr Tastatur
Die manuelle Erfassung oder veraltete Diktiersysteme führten zu ständigem Blickwechsel zwischen Bildschirm und Patient, ein Bruch in der Kommunikation.
Fehleranfällige Technik und zeitraubende Prozesse
Spracherkennung verstand medizinische Abkürzungen nicht, die Integration mit dem Praxisverwaltungssystem blieb mühsam, Copy & Paste war Alltag.
Über sieben Ärzt:innen und tägliche Patientenströme: die Komplexität des Alltags machte eine funktionierende digitale Lösung dringend notwendig. Mit Heidi kam der Wandel.
Lösung
Dr. von Mering entdeckte Heidi nach eigener Recherche über Google und Instagram, vor allem wegen der klaren DSGVO-Konformität und der einfachen Einführung. Nach wenigen Patienten war klar: Heidi funktioniert zuverlässig, schnell und integriert sich in den klinischen Alltag.
„So war der Start. Also das war wirklich überzeugend.“
Lieblingsfunktionen:
- Strukturierte Arztnotizen mit Anamnese, Befund und Verlauf in einem Schritt
- Intelligentes Diktat - fehlerfreie Erkennung von medizinischer Fachsprache und Abkürzungen
- Web-App & Desktop-Icon: keine Installation, kein IT-Aufwand
- Verlässliche DSGVO-Transparenz: „Das stand groß auf der Seite, nicht versteckt in Submenüs.“
Wirkung
Zentrale Ergebnisse:
- Bis zu 2 Stunden Zeitersparnis pro Tag durch automatische Dokumentation
- Mehr Augenkontakt und Vertrauen im Gespräch
- Höhere Dokumentationsqualität „Ich habe das Gefühl, alles ist drin.“
- Geringere mentale Belastung: „Es hört besser zu als ich.“
- Teamzufriedenheit: MFAs loben „schönere Akten und bessere Übersichten“
Mehr Zeit für Menschen
„Ich kann mit Patienten reden, ohne mich abzuwenden. Das macht die Gespräche persönlicher.“
Mehr Sicherheit in der Dokumentation
Relevante Details werden automatisch erfasst und geordnet, von der Anamnese bis zum Therapieplan.
Mehr Freude am Alltag
„Ich merke, dass ich lieber zur Arbeit gehe. Es macht mehr Spaß.“
Ein unerwarteter Vorteil
Heidi erkennt Kontext und manchmal mehr, als man selbst bemerkt:
„Heidi hat gesagt, der Patient legt eine Wärmflasche auf den Bauch, ich hab’s gar nicht gehört!“
Was kommt als Nächstes?
Mit Heidi gewinnt das Neurologicum Bremen täglich Zeit, Qualität und Zuwendung zurück. Dr. von Mering möchte den digitalen Fortschritt weiter ausbauen und zeigt, wie KI Praxisalltag entlasten kann, ohne Menschlichkeit zu verlieren.






